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Deutsche
Abteilung

Deutsche Klub


Date: Oktober 2006


Die Deutsche Club hat viele interessante Activitäten. Sie kochen zusammen (und issen auch!!), schauen Filmen an, fahren auf Trippen, usw. Hier ist ein Artikel ein Student hat geschieben über einer diesen Aktivitäten.


Rundgang: Hutterville Gemeinschaft

Frűe am Samstag, dem 14 Oktober 2006, fahren acht Studenten und zwei Professoren von Northern State University in Aberdeen, South Dakota nach Hutterville Gemeinschaft etwa fűnfzehn Meilen von der Stadt. Edward (Eddie) Waldner hat den Deutsche/Russische Klub eingeladen seiner Gemeinschaft zu besehen. Sein Vater, George Waldner, der Pastor von Hutterville, und Eddie waren unsere fűhrer. Beide hatten viel Wissenheit űber die Geschichte der Hutterischen Kirche und auch wie alles duft in der Gemeinschaft.

Die Geschichte der Hutterischen Kirche ist sehr interessant. Die Hutterische Kirche hat ihre Anfang nicht lang nach der Lutherischen Reformation, sind im 16. Jahrhundert. Sie waren ursprűnglich in die Hinterländer aus Tyrol, Österreich. Weil sie Pazifisten sein, wurden sie verfolgt und műβten schon aus Österreich und in die Ukraine ziehen. Frieden blieb nicht lang mit ihnen und die Ukrainische Regierung verfolgte sie auch. Spät im 19. Jahrhundert sind die ersten, etwa dreihundert Hutterische Leute in Süd Dakotah wegen. Mit dem ersten Weltkrieg wurden sie wieder verfolgt wegen ihrem pazifistischen Glauben. Folglich gingen sie nach Canada. Wenn der Weltkrieg endete, kamen wieder zurűch nach Amerika, aber mehr blieben zurűch. Laut Waldner, hat die Hutterische Kirche űber vierzigthausend Leute.

Der Hutterische Weg den des Lebens ist einzigartig in den USA und vielleicht der ganzen Welt. Sie besutzen alles zusammen. Ihre Einnahm sind versammelt in einem Bankonto. Ein Mann in der Gemeinde wird erwählt die Finanzen zu managen, aber er muss getauft and verheirät sein. Gewöhnlich műssen alle Bestellungen in der Gemeinde erfillt werden durch Erwählung. Die Bestellungen beinhalten Agrikultur, beide Land und Vieh, z. B. Milchkűhe und Ochsen, Schweine, und Truthähne. Etwa fűnfundzwanzig Familien wohnen in der Gemeinschaft und leben in ihren eigenen Häusern.

Waldner spricht űber die Hutterische Geschichte an den Weg des Lebens durchs den ganzen Gemeinderundgang. Der Rundgang fängt um zehn Uhr an mit der Hutterville Gemeinschaft Schule. Alle Kinder fűnf Jahre alt und älter, gehen in die Schule. Sie haben deutsche und englische Bildung. Die Deutsche Bildung ist mehr Religionsunterricht auf Deutsch als Grammatik. Der englische Unterricht ist ziemlich ähnlich mit den öffentlichen Schule, bis sie den Schulablschluss machen. Fűr Zeitvertreib können Kinder und junge Leute Sport treiben, hauptsächlich Volleyball und Baseball.

Nach der Schule bringt Waldner den Rundgang zu dem Melkstand. Es riecht aber nicht so gut, aber es war schon sehr rein. Die Kinder der Professorin konten ein junges Kalb anschaűn und mit Kätzen spielen. Der Rundgang konnte nicht den Schweinstall einnehmen, weil es steril bleiben muss. Aber der Schweingeruch war in der Luft. Zu dieser Zeit wurden alle schon hungrig, aber der Rundgang kontinuierte mit dem Schreinergeschäft, der Schmiedewerkstatt, einem groβeb Garten, und einem Gebäude, das Männer errichten fűr Fischzucht sein soll. Dann war es schon zeit zu esse.

Das Essen war das beste Ereignis des ganzen Rundgangs, noch besser, denn es war kostenlos. Ein ganzes Projekt könnte nicht ,schildern wie gut es war—frisch und wohlschmeckend. Ein interessante Factum ist dass die Männer und Fräuen nicht zusammen essen dűrfen. Sondern die Männer essen auf einer Seitee des Esszimmers und die Frauen auf den andern. Die Kinder, von fűnf bis fűnfzehn Jahre alt essen in dem Kinderesszimmer. Nach dem Mittagessen gingen alle in die Kirche. Weil die Gemeinde Kirche daneben der Kűche war, fűhrte Waldner die Besucher hinein und erzählte űber den Glauben der Gemeinschaft. Das bringt den Rundgang zur Ende. Es war schon eine tolle Reise.

Die Hutterville Gemeinschaft Schule.

"Die Geschichte der Hutterischen Kirche ist sehr interessant."

Die Kinder spielen weil die Rundginger schauen das Fischzug Gebäude an. Edward Wladner schildert die Prozess wie man ein Geäude baut.


kontakten:

e-mail: micjwurtz@gmail.com
telefon: 605-555-2113
fax: 605-555-2465


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